In der langfristig renditeträchtigsten Anlageform "Private Equity" sind hauptsächlich Großinvestoren aktiv. Sie erzielen Gewinne aus den Wertsteigerungen ertragsstarker Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind. Viele dieser überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten enorme Entwicklungs- und Marktpotenziale, werden aber vom Kapitalmarkt unterbewertet.
Für die Realisierung ihrer Potenziale benötigen die Unternehmen Kapital, vorzugsweise in Form von Private Equity (engl. "privates Eigenkapital"). Die gegenüber traditionellen Investmentformen prinzipiell höheren Risiken werden durch die Diversifikationsstrategie erheblich vermindert. So genießen Kapitalanleger Renditeaussichten, bei denen klassische Anlageformen nicht mithalten können.
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- Private Equity gilt als einer der renditestärksten Anlagebereiche der letzten 20 Jahre
- durchschnittlich rd. 18% p.a. Rendite im "Top-Half in Europa" im Zeitraum 1995 bis 2005
(EVCA / Thomson Venture Economics 2005)
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Wachstum unabhängig vom Börsenparkett
Im langfristigen Vergleich sind Private-Equity-Engagements der Investition in Aktien überlegen. Denn das Börsenparkett ist anfällig für allgemeine äußere Einflüsse, die das konkrete Unternehmen gar nicht betreffen, beispielsweise politischer Ereignisse oder eher psychologisch begründeter Überreaktionen.
Was ist Private Equity?
Der Private-Equity-Markt